GesundheitsSenat: Prävention stärker in den Mittelpunkt rücken
Bei seiner Klausurtagung am 19. September 2026 in Düsseldorf hat der GesundheitsSenat der Deutschen Mundgesundheitsstiftung wichtige Weichen für die weitere Arbeit gestellt.
Im Mittelpunkt standen drei Themen:
🔹 Mehr Prävention: Prävention soll stärker als zentraler Bestandteil einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung verstanden werden.
🔹 Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Der GesundheitsSenat möchte sich künftig stärker für medizinische und gesundheitspolitische Themen über die Zahnmedizin hinaus öffnen und unterschiedliche Fachperspektiven zusammenführen.
🔹 Gesundes und selbstbestimmtes Altern: Personalisierte Prävention, ganzheitliche Medizin und gesundes Altern wurden als wichtige Zukunftsthemen diskutiert.
Darüber hinaus ging es um die Rolle von Arbeitgebern und betrieblicher Krankenversicherung, die gesundheitspolitische Bedeutung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie die Frage, wie Expertise aus Medizin und Praxis stärker in den politischen Dialog einfließen kann.
Mit Blick auf 2027 soll der GesundheitsSenat seine Rolle als interdisziplinäres Expertengremium weiterentwickeln und Prävention stärker in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs einbringen.
Das gemeinsame Ziel: Gesundheitswissen stärken, Prävention früher ansetzen und einen konkreten Beitrag zu einer zukunftsorientierten Gesundheitsversorgung leisten.
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